Der erste Eintrag ist immer die Quelle des Pins. Die Gesamtsicherheit ist ein gewichteter Durchschnitt, wie fest jeder Beleg die oben verwendeten Start- und Endzeiten stützt; ein Beleg zählt für je 180 Tage, die er älter ist als der neueste, nur halb so viel.
Wie datiert erfolgt, laut ign.com: „…Action-Adventure in der Third-Person-Perspektive, das in einer alternativen Geschichtsversion des 14. Jahrhunderts spielt…“
Wikipedia's A Plague Tale: Requiem article gives the Zouna engine infobox, says it can "render more than 300,000 rats at once" and describes Amicia's crossbow, tar alchemy and Hugo's Echo ability.
A 416-view Twitch clip of A Plague Tale: Requiem gameplay: evidence that the game is playable, not a source for the event or its date.
GameSpot's own review title and 17 October 2022 publish date sit one day ahead of the pin's stored 18-19 October release window, consistent with embargo-lifted reviews typically posting just before a game's launch, though the page itself could not be verified directly.
PC Gamer's own review, also dated 17 October 2022, corroborates GameSpot's[4] pre-release timing just ahead of the pin's stored 18-19 October date, though the page's content could not be fully retrieved directly.
Fehlt etwas oder stimmt etwas nicht? Sag es in deinen eigenen Worten: ein Link, der diesen Pin belegt, ein anderes Start- oder Enddatum und warum, oder eine Angabe, die fehlt oder falsch ist. Die KI prüft es an den Quellen dieses Pins, sucht nach besseren und ergänzt jede Seite, die dich bestätigt. Die eigenen Quellen des Pins zählen weiterhin am meisten. Auch Bilder sieht sich die KI an: Eines, das etwas anderes oder die Sache schlecht zeigt, wird nach hinten gestellt oder ersetzt.
Originaltitel: A Plague Tale: Requiem Review - IGN
Closest match in structure: two companions crossing a plague-stricken world with stealth focus.
QuelleMore combat-oriented survival horror with larger open environments.
QuelleWie ein zuckerberauschtes Kind, das sich bis zum Boden einer Halloween-Tüte voller Süßigkeiten durcharbeitet, ist A Plague Tale: Requiem überzeugt, dass die Dinge, die den ersten Teil großartig gemacht haben, in absurden Mengen noch köstlicher sind. Ihr mochtet riesige Rattenschwärme? Wie wäre es, wenn wir ihre Zahl um den Faktor 1.000 erhöhen! Euch hat eine grausige, erschütternde Reise gefallen, die die Grenzen eurer emotionalen Belastbarkeit ausgetestet hat? Prima, dann steigern wir euer persönliches Leid um 200 %! Dieser Nachfolger eines meiner liebsten Action-Adventures der vorigen Konsolengeneration dreht praktisch in jeder Hinsicht alle Regler auf 11 und profitiert überwiegend von diesen Steigerungen, auch wenn er es mit dem Nihilismus manchmal etwas übertreibt. Mit verbesserten Stealth-Action-Mechaniken, einer fantastischen (und zutiefst deprimierenden) Geschichte und einer Grafik, die mich staunen ließ, ist A Plague Tale: Requiem eine beeindruckende Weiterentwicklung, die die immensen Schrecken, denen es mich aussetzte, locker wert ist.