Never mind the numerous necromorphs, the tortured torsos sprouting out of walls, or the terrifyingly towering space sphincter – the thing I was most scared of going into the Dead Space remake is that it wouldn't live up to my fond memories of the fantastically horrific 2008 original. After just over 12 hours spent stalking through the revitalized USG Ishimura I’m happy to report that of the many things to legitimately fear about this haunted space hulk, that was not one of them. This new Dead Space enhances the original in almost every way, using a Plasma Cutter to drop its ugliest appendages on the cutting room floor while preserving the essence of what made its distinctly dismemberment-heavy shooting so special, and grafting on welcome new character details in order to present its creepy sci-fi horror story in its very best light – and its most intimidating shadows.
Der erste Eintrag ist immer die Quelle des Pins. Die Gesamtsicherheit ist ein gewichteter Durchschnitt, wie fest jeder Beleg die oben verwendeten Start- und Endzeiten stützt; ein Beleg zählt für je 180 Tage, die er älter ist als der neueste, nur halb so viel.
Happened as dated, per ign.com: "…f the original, it’s not long until you start to notice some substantial differences. For starters,…"
Wikipedia’s article says the remake was built in the Frostbite Engine with volumetric and dynamic lighting and no loading screens, and describes the "peeling" system and story-based weapon unlocks.
The page could not be fetched (403 Forbidden), but GameSpot's own headline and January 26, 2023 publish date - one day before the pin's stored date - independently corroborate the Dead Space remake review's timing.
The page could not be fetched, but Polygon's own headline and January 26, 2023 publish date likewise match the review embargo lifting just ahead of the pin's stored January 27, 2023 date.
Fehlt etwas oder stimmt etwas nicht? Sag es in deinen eigenen Worten: ein Link, der diesen Pin belegt, ein anderes Start- oder Enddatum und warum, oder eine Angabe, die fehlt oder falsch ist. Die KI prüft es an den Quellen dieses Pins, sucht nach besseren und ergänzt jede Seite, die dich bestätigt. Die eigenen Quellen des Pins zählen weiterhin am meisten.
A proper remake might be rising from the grave next year, but the festering corpse of Dead Space has come lurching back to life early in the form of The Callisto Protocol. This spiritual successor to the sci-fi survival horror series recreates the haunting blood-streaked hallways and space zombie-slaying hallmarks first established on the USG Ishimura back in 2008, and injects the gore with more awe than ever before thanks to some strikingly detailed splashes of blood and guts. Unfortunately, while the mutant dismemberment has never been more vivid, The Callisto Protocol’s shortcomings appear just as clearly. Occasional control annoyances, imbalanced combat, and a general absence of innovation result in a roughly eight-hour massacre that’s gratifyingly gruesome, but never quite as great as the series that inspired it.
Wie viele frühere Spiele von Entwickler Supermassive ist The Quarry ganz klar von und für Menschen gemacht, die Horrorfilme lieben. Von Anfang an baut es langsam Spannung und Atmosphäre auf und zieht einen hinein, indem es ständig kleine Entscheidungen verlangt, die das jugendliche Ensemble potenzieller Mordopfer lenken. Als das Blut zu fließen begann, fühlte sich jede Wahl wie ein weiterer Schritt in eine sich zuspitzende Katastrophe an – und das machte es fast unmöglich, aufzuhören. Beim erneuten Durchspielen ließ sich allerdings nicht ignorieren, wie wenig interaktiv große Teile von The Quarry tatsächlich sind. Als geistiger Nachfolger von Until Dawn ist es der bessere Film, aber das schlechtere Spiel.
Man verfolgt die Geschichte von neun Ferienlagerbetreuern, die am Ende des Sommers für eine weitere Nacht im Wald festsitzen und nichts zu tun haben, außer noch eine letzte Party zu feiern, bevor es zurück in den Alltag geht. Etwas lauert am Waldrand (natürlich tut es das) und eure Entscheidungen bestimmen, welche der Betreuer die Nacht überleben – falls überhaupt. Diese Ausgangslage schichtet im Verlauf drei ziemlich lehrbuchhafte Horror-Plots übereinander, doch man merkt, dass Supermassive Games viel Spaß daran hatte, sie miteinander zu verknüpfen. Beim Spielen glaubt man vielleicht, in der einen Art von Horrorfilm zu stecken, befindet sich aber oft in einer anderen.
Angesichts der hochwertigen Remakes von Resident Evil 2 und 3 aus den Jahren 2019 und 2020 schien es eine sichere Wette, dass Capcom auch bei der Neuauflage von Resident Evil 4 ganze Arbeit leisten würde. Trotzdem war ich, als ich bei diesem 2023er Remake des legendären Action-Horrorspiels von 2005 den Startknopf drückte, nicht darauf vorbereitet, wie wuchtig es mir die Knie wegreißen und mich kopfüber in 16 Stunden anhaltender Anspannung und Euphorie schleudern würde. Diese vollständig neu belebte Kampagne übertrifft das Original in fast jeder erdenklichen Hinsicht deutlich. Der ländliche spanische Schauplatz ist wesentlich unheimlicher, das Tempo wurde so gestrafft, dass kaum eine Minute verschwendet wird, und die Steuerung wurde modernisiert, damit die markanten dynamischen Schussmechaniken wirklich zur Geltung kommen. Ich habe 18 Jahre auf ein Spiel gewartet, das mich so begeistert wie Resident Evil 4; wie sich herausstellt, habe ich die ganze Zeit einfach auf ein weiteres Resident Evil 4 gewartet.
Ein entzückendes Jump-'n'-Run-Abenteuer mit Katze in einer Cyberpunk-Welt, die es zu erkunden lohnt.
Stumme Hauptfiguren sind in Videospielen nichts Neues, doch Stray treibt dieses Konzept an einen wirklich interessanten Punkt. Halb Plattformer, halb klassisches Adventure: Diese neongetränkte, von Robotern bevölkerte Cyberpunk-Welt verwandelt sich aus deiner Perspektive – nur wenige Zentimeter über dem Boden – in ein gigantisches Klettergerüst. Die Idee, dich in die Pfoten einer ganz normalen Katze zu stecken, klingt oberflächlich betrachtet albern, doch Stray nutzt dieses flauschige Vehikel, um eine wirklich fesselnde Geschichte mit einigen unterhaltsamen Actionmomenten zu erzählen. Nicht alle Ideen landen auf den Pfoten, aber das warme Gefühl, das mich schon in den herzallerliebsten ersten Minuten überkam, ließ mich nicht mehr los.
You almost have to admire the hedonism of looking at The Last of Us Remastered, which is still visually impressive eight years later, and saying, “Yeah, that looks pretty good, but we can do better.” There’s very little left to be said about the original The Last of Us, a potent, post-apocalyptic cocktail of stealth, survival, and slaughter that’s revered for its haunting storytelling in an amazingly well-crafted world. You almost certainly knew that. It’s widely lauded as one of the best games of all time and one of the few to get a 10 from IGN, but I reckon you knew that, too. In fact, it’s a game so nice they built it thrice, which is where we find ourselves with The Last of Us Part I – now the third version of Naughty Dog’s 2013 masterpiece to arrive inside a decade.