Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge im Test – IGN
Als Kind der 90er drehte ich in jeder Spielhalle immer erst eine Runde, um zu sehen, was es gab, bevor ich meine Münzen in einen Automaten warf. Das dauerte meist nicht lange, denn sobald ich einen Teenage-Mutant-Ninja-Turtles-Automaten sah, rief ich meinen Freunden zu: „Die haben Turtles!“, und wir stürmten hin.
Es ist überdeutlich, dass die Entwickler bei Tribute Games eine ähnliche Liebe zu den TMNT-Beat-’em-ups der 90er teilen. Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge ist durch und durch eine ehrfürchtige Verbeugung vor dem klassischen Teenage-Mutant-Ninja-Turtles-Arcade-Spiel von 1989 und, noch deutlicher, vor Turtles in Time von 1991. Das Beste daran: Es verwandelt das auf Münzenfressen ausgelegte Arcade-Kampfdesign in etwas, das viel stärker auf Können setzt, und bewahrt dabei den Reiz des Knöpfehämmerns. Kurz gesagt ist Shredder’s Revenge ein Paradebeispiel dafür, wie man einem klassischen Arcade-Beat-’em-up neues Leben einhaucht.