Das Office of the Historian schreibt: „Das gemeinsame Kommuniqué legte fest, dass die Vereinigten Staaten am 1. Januar 1979 offizielle diplomatische Beziehungen mit der Volksrepublik China aufnehmen und beide Länder am 1. März Botschaften eröffnen würden.“ Die Vereinbarung selbst wurde am 15. Dezember 1978 verkündet.[1]
Ab dem 1. Januar 1979 erkannte Washington die Volksrepublik als einzige legitime Regierung Chinas an und entzog Taipeh die Anerkennung. Damit endeten dreißig Jahre, in denen die USA die Republik China auf Taiwan als Regierung ganz Chinas betrachtet hatten.