Berlin wählt das Konsortium, das das ICC zurückbringen soll
BESTÄTIGTTerminsicherheit: BESTÄTIGTAls fest angegebenWie fest die Quelle den Termin formuliert: bestätigt, geplant, geschätzt, verschoben oder unbestätigt.Alle Pins mit BESTÄTIGT anzeigen87 % SICHERHEITGesamtvertrauen: 87%Wie gut die Quelle und die Belege des Pins seine Termine stützen.Gewichteter Durchschnitt, wie fest 4 Belege einschließlich der Quelle die Start- und Endzeiten des Pins stützen; ein Beleg zählt für je 180 Tage, die er älter ist als der neueste, nur halb so vielAlle Pins mit mindestens 75 % Sicherheit anzeigenBerlins eigene Pressemitteilung nennt den Tag der Entscheidung: „Im laufenden Vergabeverfahren für das Internationale Congress Centrum (ICC) haben das Land Berlin[2][4] und die als Bestbieterin hervorgegangene Projektpartnerschaft Quartier ICC heute, am 2. September 2026, eine Exklusivitätsvereinbarung unterzeichnet.“ Damit erfüllt sich die Hoffnung der Stadt auf eine Entscheidung vor Ende 2026, und der Platzhalter zum Jahresende wird durch das Datum der Unterzeichnung ersetzt; der Erbbaurechtsvertrag selbst folgt, die Exklusivität läuft „bis zum 30. Juni 2027“.
Für Berlins leerstehendes, fast eine Milliarde Mark teures Kongresszentrum ICC, das „Raumschiff“, wurde ein Erbbaurecht über 99 Jahre ausgeschrieben, und das Land Berlin hat sich nun an einen Bieter gebunden: die Projektpartnerschaft Quartier ICC, die bis zum 30. Juni 2027 Zeit hat, das Erbbaurecht und ein Nachnutzungskonzept rund um Veranstaltungen und Kreativwirtschaft auszuhandeln.